EisZeit

Ist es nicht nervig? Du möchtest dir einfach nur ein Eis kaufen. Und dann das! Eine drei Meter lange Schlange vor der Eisdiele. Da hat man doch gleich gar keine Lust mehr auf Eis. Und genau dieses Problem löst EisZeit jetzt für dich.

EisZeit ist eine App, die es Eisdielen erlaubt, ihr aktuelles Sortiment schnell und einfach online zur Verfügung zu stellen, sodass Kunden dieses vor ihrem Besuch in der Eisdiele einsehen können. So können lange Warteschlangen ganz einfach vermieden werden.

Ice-Creamisten können außerdem ganz einfach eingegangene Kundenbestellungen einsehen und diese, je nach Bestellzeit und Entfernung des Kunden zur Eisdiele, zubereiten.

Kunden können über den Eisdielenfinder Eisdielen suchen oder per Schnellzugriff ihr Eis in der Lieblingseisdiele nebenan vorbestellen. So verhinderst du, dass du vor dem Kauf noch lange in der Warteschlange stehen musst.

Aufgabe

Im Fach "User Experience & User Interface war das Thema "Vernetzung im Handwerk". Innerhalb dieses Themenbereiches sollten wir uns ein Thema heraussuchen und dieses erarbeiten.

Durch Brainstorming, Ideenturm und verschiedene andere Methoden hatten wir am Ende der ersten Phase drei Themen, die wir gerne bearbeiten wollten: Bäderbetriebe, Winzer und Icecreamisten.

Wir untersuchten und recherchierten alle drei Themen ausführlich, entschieden uns letztendlich jedoch für das Thema Eis, da wir hier die meisten Probleme finden konnten und die besten Konzeptideen für Projekte hatten.

Empathize

Nachdem wir uns für ein Thema entschieden hatten begannen wir mit weiteren Recherchen. Neben einer herkömmlichen Online- recherche nutzten wir diverse Methoden, um an neue Einblicke und Informationen zu gelangen.

So erstellten wir beispielsweise Personas, Empathy Maps, Cultural Probes und Storyboards. Außerdem versuchten wir uns selbst in der Eis herstellung und machten einen Elevator Pitch, um neue Ideen zu generieren.

Ideation & Synthese

Interview Nick

Durch eine Value Proposition Canvas strukturierten wir unsere gewonnenen Einblicke.

Anschließend machten wir unser Feld wieder auf und starteten ein weiteres Mal mit einem Brainstorming um die Funktionen heraus zu filtern, die wir benötigten, um die sogenannten Pains unserer Zielgruppe lösen zu können.

Wir begannen mit einer Vielzahl an Funktionen, die wir in unsere Anwendung einbauen könnten, sortierten diese dann über verschiedene Methoden und Kriterien aus und kamen am Ende zu unseren Hauptfunktionen, die wir dann auch tatsächlich zeitlich umsetzen konnten: online eine Einsicht in das Sortiment und so online Vorbestellungen zu gewährleisten. Weitere Funktionen wie beispielsweise das Nachbestellen von Zutaten oder eine Statistik über die beliebtesten Sorten der einzelnen Eisdielen behielten wir uns im Hinterkopf für den Fall, dass wir doch schneller wären als gedacht.

Wir erstellten außerdem eine Übersicht über verschiedene Endgeräte, die unsere Nutzer nutzen könnten. Hier spielten unter anderem Google Glasses, Smartphones, iPads, Bildschirme,… eine Rolle. Letztendlich entschieden wir uns für die Anwendung auf dem Smartphone für den Kunden und auf dem iPad für den Ice-Creamisten. Smartphone weil so gut wie jeder immer eines bei sich trägt und iPad weil diese handlicher sind als Computerbildschirme und doch groß genug um die Informationen von einer größeren Entfernung noch erkennen zu können.

Prototyping

Um das Wissen umzusetzen, welches wir uns erarbeitet hatten begannen wir zunächst mit Skizzen, Gedanken, wie unsere App aussehen könnte.

Nachdem wir mit diesen zufrieden waren begannen wir, unsere favorisierte Skizze digital umzusetzen. Zuerst als Wireframe, später als visuellen Prototypen.

Zum Schluss verlinkten wir noch die entstandenen Screens miteinander, sodass man diese, wie in einer echten App durchklicken kann.

Gallerie

Weitere Informationen




Fach User Experience &
User Interface Design
Semester
4
Teammitglieder Marina Rost
Vanessa Stöckel
Dozenten Jonathan Bölz
Michael Ognew